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Manoeverkritik.de
Dienstag, 7. September 2010 | |

| Populist
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Angela Merkel dafür, dass sie kurz vor der Europa-Wahl auf einmal die Irak-Politik der USA kritisiert. |
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| Zitat
des Monats ::: |
Zur Wahl stehen Herr Professor Dr. Horst Köhler und Herr Professor Dr. Gesine Schwan.
Wolfgang Thierse vor der 12. Bundesversammlung (24.05.2004) |
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| Site
des Monats ::: |
| Rauchen kann so schön sein. Auch mit den neuen Warnhinweisen. |
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Mittwoch, 31.12.2003
- Glos findet CDU zu radikal -
CSU-Landesgruppenchef Michael Glos ist ein umgänglicher Typ. Nur bei Reformen versteht er keinen Spaß. Gestern hat er das Steuerkonzept der CDU scharf kritisiert. Friedrich Merz gehe in seinem Konzept zu radikal vor und nehme das Risiko hoher Steuerausfälle in Kauf, sagte er der "Leipziger Volkszeitung".
Zu radikal also, diese Stufenidee mit 12, 24 und 36 Prozent. Glos sagt, die Verteilungswirkung sei "gerade bei den Empfängern kleiner und mittlerer Einkommen sehr viel gerechter als ein schwer zu finanzierender Drei-Stufen-Tarif". Dabei pfeifen bereits die Spatzen von den Dächern, dass auch der gute Hans Eichel ähnliche Ideen hat und Merz' Ideen so abwegig wohl nicht sind.
Aber bei der CSU hat man es wohl noch nicht so mit den Reformen. Es scheint fast, als täten sich die Bayern schwer, Schritt zu halten. Bei der Krankenversicherung ist es das gleiche: Koalition und CDU überbieten sich mit Radikalvorschlägen, während Horst Seehofer am bisherigen System festhalten wollte.
Was soll man da sagen. Womöglich bleibt am Schluss die CSU noch als einzige soziale Partei übrig. Ach nein, die Partei hat ja Gott sei Dank noch ihren Ober-Reformator Edmund Stoiber. |
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::: Die Übelkrähe ::: |
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"Wir fordern Frau Merkel auf, den Hassprediger Beckstein für die Dauer der Verhandlungen in verbale Sicherungshaft zu nehmen" (Katrin Göring-Eckardt, 24.05.2004) |
"Dagegen sind Bocksprünge kontrollierte Bewegungen" (CSU-Landesgruppenchef Michael Glos über die Regierungspolitik von Rot-Grün., 08.05.2004) |
"Glaubt den Paktierern nicht. Das Umlagegesetz muss kommen." (Michael Sommer zum Ausbildunspakt, 07.05.2004) |
"Es darf in Brüssel nicht zu einem Einstieg in den Ausstieg aus der deutschen Sprache kommen." (BaWü-Minister Rudolf Köberle (CDU), 12.03.2004) |
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