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Manoeverkritik.de
Mittwoch, 8. Februar 2012 | |

| Populist
des Monats ::: |
Angela Merkel dafür, dass sie kurz vor der Europa-Wahl auf einmal die Irak-Politik der USA kritisiert. |
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| Zitat
des Monats ::: |
Zur Wahl stehen Herr Professor Dr. Horst Köhler und Herr Professor Dr. Gesine Schwan.
Wolfgang Thierse vor der 12. Bundesversammlung (24.05.2004) |
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| Site
des Monats ::: |
| Rauchen kann so schön sein. Auch mit den neuen Warnhinweisen. |
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Donnerstag, 04.12.2003
- Definiere Stabilitätspakt -
Nun, es war ein guter Versuch. Die Europäer wollten ihre Währung so stabil machen wie die Mark. Dafür gibt es heute den Stabilitätspakt. Nur eingehalten wird er von niemand mehr, den Italienern nicht, den Franzosen nicht, den Portugiesen nicht, den Deutschen nicht, und im kommenden Jahr wohl auch von den Niederlanden nicht - dass musste der niederländische Finanzminister Gerrit Zalm heute einräumen.
Und doch kommt bei Hans Eichel keine Häme auf, und das, obwohl die Niederländer noch vor zwei Tagen zu den schräfsten Kritikern des deutschen Finanzministers gehörten, als der Dutschland und Frankreich vor EU-Strafzahlungen rettete.
Nun, die Europäer brauchen ein neues Währungsinstrument, da sind sich alle einig. Doch wie das aussehen könnte, darüber wird in Brüssel derzeit noch hinter vorgehaltener Hand diskutiert. Es dürfte sicher sein, dass der nächste Pakt ein wenig keynesianischer ausfällt. Dann hätte der gute alte Mann einmal mehr Recht mit seiner wirtschaftsploitischen Theorie. Und wer hat dann verloren in dem Spiel? Der Dicke. |
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::: Die Übelkrähe ::: |
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"Wir fordern Frau Merkel auf, den Hassprediger Beckstein für die Dauer der Verhandlungen in verbale Sicherungshaft zu nehmen" (Katrin Göring-Eckardt, 24.05.2004) |
"Dagegen sind Bocksprünge kontrollierte Bewegungen" (CSU-Landesgruppenchef Michael Glos über die Regierungspolitik von Rot-Grün., 08.05.2004) |
"Glaubt den Paktierern nicht. Das Umlagegesetz muss kommen." (Michael Sommer zum Ausbildunspakt, 07.05.2004) |
"Es darf in Brüssel nicht zu einem Einstieg in den Ausstieg aus der deutschen Sprache kommen." (BaWü-Minister Rudolf Köberle (CDU), 12.03.2004) |
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