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Manoeverkritik.de
Dienstag, 7. September 2010 | |

| Populist
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Angela Merkel dafür, dass sie kurz vor der Europa-Wahl auf einmal die Irak-Politik der USA kritisiert. |
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| Zitat
des Monats ::: |
Zur Wahl stehen Herr Professor Dr. Horst Köhler und Herr Professor Dr. Gesine Schwan.
Wolfgang Thierse vor der 12. Bundesversammlung (24.05.2004) |
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| Site
des Monats ::: |
| Rauchen kann so schön sein. Auch mit den neuen Warnhinweisen. |
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Freitag, 28.11.2003
- Bushs einzigartiger PR-Coup -
Es war ein gelungener PR-Coup. Auf einmal war er da, der US-Präsident. Auf irakischem Boden, mitten in der Hauptstadt Bagdad, auf dem Internationalen Flughafen. Vor 600 Soldaten sprach er erbauende Worte und posierte anschließend mit einem gebratenen Truthahn vor den eingeflogenen Journalisten.
Die Bevölkerung in Bagdad bekam davon natürlich nichts mit. Bush blieb nur zweieinhalb Stunden, die Öffentlichkeit wurde erst informiert, als die "Air Force One" im Schutz der Dunkelheit wieder Richtung Texas abhob.
Bewohner Bagdads sagten anschließend vor Journalisten, sie glaubten gar nicht, dass der US-Präsident ihre Stadt besucht habe. Schließlich sei er ja gar nicht zu sehen gewesen. Stimmt eigentlich. Welche objektive Bestätigung gibt es außer der handvoll Journalisten für Bushs Anwesenheit im Irak? Keine. Also spielen wir Verschwörungstheoretiker und sagen: Welcher US-Präsident würde schon einen so beschwerlichen Weg um den ganzen Globus auf sich nehmen für so einen Schwachsinn. Stimmt: George W. Bush. Und sollte er nicht da gewesen sein? Dann wäre das ganze erst recht ein gelungener PR-Coup. |
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::: Die Übelkrähe ::: |
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"Wir fordern Frau Merkel auf, den Hassprediger Beckstein für die Dauer der Verhandlungen in verbale Sicherungshaft zu nehmen" (Katrin Göring-Eckardt, 24.05.2004) |
"Dagegen sind Bocksprünge kontrollierte Bewegungen" (CSU-Landesgruppenchef Michael Glos über die Regierungspolitik von Rot-Grün., 08.05.2004) |
"Glaubt den Paktierern nicht. Das Umlagegesetz muss kommen." (Michael Sommer zum Ausbildunspakt, 07.05.2004) |
"Es darf in Brüssel nicht zu einem Einstieg in den Ausstieg aus der deutschen Sprache kommen." (BaWü-Minister Rudolf Köberle (CDU), 12.03.2004) |
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