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Manoeverkritik.de
Dienstag, 7. September 2010 | |

| Populist
des Monats ::: |
Angela Merkel dafür, dass sie kurz vor der Europa-Wahl auf einmal die Irak-Politik der USA kritisiert. |
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| Zitat
des Monats ::: |
Zur Wahl stehen Herr Professor Dr. Horst Köhler und Herr Professor Dr. Gesine Schwan.
Wolfgang Thierse vor der 12. Bundesversammlung (24.05.2004) |
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| Site
des Monats ::: |
| Rauchen kann so schön sein. Auch mit den neuen Warnhinweisen. |
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Mittwoch, 26.11.2003
- Gabriel will mehr -
Sigmar Gabriel ist SPD-Fraktionschef im niedersächsischen Landtag in Hannover. Seit er nicht mehr Ministerpräsident ist, ist ihm die bundespolitische Bühne genommen. Dass er sich auf dieser gerne aufhält, ist allerdings bekannt – nicht nur wegen seiner unzähligen Statements. Ziel ungewiss.
Nun drängt Gabriel ins SPD-Präsidium. Am Dienstag brachte er sich noch einmal selbst für die Wahl am Anfang Dezember ins Gespräch. Er sagte - in Hannover - "kein Zweifel, ich interessiere mich für das Präsidium". Und weiter: "Ich glaube, dass ich das auch könnte."
Können, na ja. Aber dürfen ganz sicher nicht. Auf dem Parteitag in Hannover watschte Bundeskanzler Gerhard Schröder ihn wegen einer vermuteten Intrige ab, dann hieß es aus dem Vorstand, Gabriel werde wohl nicht in das 14-köpfige Präsidium gewählt. Zitat eines ungenannten Vorstandsmitglieds: "Er ist eher einer unserer zukünftigen Köpfe". Und dann hatte ein Mitarbeiter in der SPD-Zentrale in Berlin auch noch Stimmzettel für den Bochumer Parteitag ausgedruckt, auf denen Gabriels Name für die Wahl des Generalsekretärs geschrieben stand. Für Gabriel ein Dolchstoß.
Nun hat Gabriel kaum noch eine Chance, am 8. Dezember gewählt zu werden. Auch wenn ihn das so genannte "Netzwerk" junger SPD-Politiker unterstützt. Außer den gesetzten Mitgliedern gibt es sowieso nur zwei Männerplätze im quotierten SPD-Präsidium. Der eine gehört Hans Eichel, um den anderen darf sich Gabriel mit Harald Schartau prügeln – der eigentlich auch als sichere Bank gilt. |
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::: Die Übelkrähe ::: |
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"Wir fordern Frau Merkel auf, den Hassprediger Beckstein für die Dauer der Verhandlungen in verbale Sicherungshaft zu nehmen" (Katrin Göring-Eckardt, 24.05.2004) |
"Dagegen sind Bocksprünge kontrollierte Bewegungen" (CSU-Landesgruppenchef Michael Glos über die Regierungspolitik von Rot-Grün., 08.05.2004) |
"Glaubt den Paktierern nicht. Das Umlagegesetz muss kommen." (Michael Sommer zum Ausbildunspakt, 07.05.2004) |
"Es darf in Brüssel nicht zu einem Einstieg in den Ausstieg aus der deutschen Sprache kommen." (BaWü-Minister Rudolf Köberle (CDU), 12.03.2004) |
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